Zivilgesellschaft

  1. Veranstaltungen
  2. Zivilgesellschaft

Ansichten-Navigation

Veranstaltung Ansichten-Navigation

Heute

Wie viel Wissen braucht die Demokratie?

Klimawandel, Covid-19, Energiekrise: Demokratische Politik ist in vielen Fällen auf wissenschaftliche Expertise angewiesen. Dadurch wird Expertise selbst zum Politikum. Manche fordern „Follow the science!“, andere lehnen die Wissenschaft rundweg ab. Im Vortrag wird diskutiert, wann Wissenschaft und Demokratie in ein Spannungsverhältnis geraten und wie man damit konstruktiv umgehen sollte.
Im Rahmen der Vortragsreihe Evidenzbasierter Glaube gegen postfaktische Herrschaftskritik.

Alexander Bogner, Soziologe, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

In Kooperation mit ÖGPB – Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung.

Civil Society Reimagined

The project Civil Society Reimagined. Citizens’ Memories and Imaginaries: Democratic Citizenship focused on communities that have historically been affected by oppression, pushed to the edge of society: Migrants, Queers, and Jews, in the Austrian context. The book documents, how social and community issues can be addressed in new ways, by combining Citizen Science with arts and artistic research. With highschool students as citizen artists and scientists, the project’s aim was to examine critically what it means to be – or not to be – a citizen, and how to develop collective strategies to confront states of exclusion and marginalization.

Assimina Gouma, University of Education, Vienna
Marina Gržinić, Academy of Fine Arts Vienna
Claudia Tazreiter, Linköping University / Sweden
Sophie Uitz, Academy of Fine Arts Vienna

Marina Gržinić, Sophie Uitz, Jovita Pristovšek (Eds.), Civil Society Reimagined. Citizens’ Memories and Imaginaries: Democratic Citizenship, Munich: kopaed 2024

https://youtube.com/live/GnwqPYYt44U

Parks im Kontext 2: Irchelpark Zürich

L-x 2024: Der gestaltete Grünraum und das (soziale) Klima.
Die Reihe untersucht Parks im Hinblick auf klimatische und soziale Herausforderungen. Der Irchelpark wurde im Sog der Umweltbewegung als Landschaftspark konzipiert. Er ist naturnah, arbeitet mit Gelände und setzt auf die Entwicklung unterschiedlicher Lebensräume bis zu Spontanvegetation und Wildwuchs. Er ist als Erholungsraum etabliert und steht unter Denkmalschutz. Der Landschaftsarchitekt Christian Stern war bei der Parkgestaltung 1978 durch das Atelier Stern + Partner und Eduard Neuenschwander beteiligt. Er erläutert Entstehung, Rezeption und heutige Bedeutung.

Christian Stern, Landschaftsarchitekt, Zürich
Moderation: Lilli Lička, Institut für Landschaftsarchitektur, BOKU, Wien

Eine Veranstaltung des Instituts für Landschaftsarchitektur, BOKU, Wien in Kooperation mit ÖGLA, Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur.

https://youtube.com/live/6hhhZ7oUgoA

Parks im Kontext 3: Gleisdreieck Berlin

L-x 2024: Der gestaltete Grünraum und das (soziale) Klima.
Die Reihe untersucht Parks im Hinblick auf klimatische und soziale Herausforderungen. Der Park am Gleisdreieck ist aus einer langen Bürger*innenbewegung entstanden. Er besteht aus Teilen, die sich in der Zeit der Brache entwickelten – Kleingärten und Wildwuchs – und aus funktionalen Bereichen wie Liegewiesen, Spiel- und Sportplätzen. Atelier Loidl gab dem Park ein starkes Gerüst. Die Fertigstellung erfolgte prozesshaft, Beteiligung ist auch in der Pflege des Parks ein wichtiges Moment. Laura Jeschke hat ihn in ihrer Dissertation auf Vegetation und Pflege hin erforscht.

Laura Jeschke, Landschaftsarchitektin, Madrid / Berlin
Moderation: Lilli Lička, Institut für Landschaftsarchitektur, BOKU, Wien

Eine Veranstaltung des Instituts für Landschaftsarchitektur, BOKU, Wien in Kooperation mit ÖGLA, Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur.

https://youtube.com/live/qPeVIk_iZHA

Wohin nach Links?

Im Wahljahr stellt sich die brennende Frage, wie die Oppositionsparteien aufgestellt sind und wo die linken Bewegungen in Österreich stehen. Wo tun sich innerhalb der Linken unüberwindbare Gräben auf, seit 1968 und ganz aktuell? Wie steht es um die Kulturpolitik? Was haben soziale Bewegungen und Aktivist*innen in den letzten Jahren erreicht? Welche gemeinsamen Ziele müssen formuliert werden?

Katerina Anastasiou, transform! Europe, LINKS / KPÖ Bezirksrätin, Wien
Robert Foltin, Autor, Theoretiker und Aktivist, Wien
Rihab Toumi, Landesvorsitzende Sozialistische Jugend, Wien
Moderation: Jonas Vogt, Journalist, Wien

https://youtube.com/live/-mhpPobg0PQ