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Während Architektur in der landläufigen Wahrnehmung zunehmend auf ihre marktwirtschaftlichen Komponenten reduziert wird, bietet sich die Gelegenheit, diese quasi unerkannt als kulturkritisches Werkzeug einzusetzen. Die desolate Reputation der Architektur erzeugt ein „terrain vague“, welches mannigfaltige Möglichkeiten zur Einflussnahme bereithält. Bequem operiert es sich hier aus der harmlosen Marginalität heraus: Da wo der Wille gebrochen scheint, wird kein Widerstand vermutet …
Anne-Julchen Bernhardt, Architektin, BeL Sozietät für Architektur, Köln / RWTH Aachen
Jörg Leeser, Architekt, Peter Behrens, BeL Sozietät für Architektur, Köln / School of Architecture, Düsseldorf
ÖGFA_Schwerpunkt: Die Versprechen der Zukunft / Teil 2: Stille Reserven