Programm


März 2024

Freitag, 1. März 2024,

Radical politics of non-arrival on a planet of tenements

Lecture

Historically, cities worldwide, including Berlin, New York, London, and Vienna, have been built upon a foundation of tenements. However, what defines the current moment in urban history is the migrants‘ radical politics of non-arrival as a means to escape capture and exploitation.
This discussion explores the convergences and divergences between tenement and migration histories in previous stages of urban development in the global north and amid ongoing planetary urbanization. Drawing on reflections from extensive engagement with migrant communities in India and Italy, the talk emphasizes the role of architecture and built environment professionals in collaborating with, rather than opposing, migrant struggles. It underscores the agency these professionals possess to positively contribute to the challenges faced by migrants in the complex and evolving landscape of global urbanization.

Nitin Bathla, lecturer and postdoctoral researcher, ETH Zurich
Moderation: Michael Klein, ÖGFA, Vienna

An event by ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur.
Registration: www.oegfa.at

Montag, 4. März 2024,

Porös werden

Buchpräsentation

Wo finden heute öffentliche Begegnungen und gesellschaftliche Auseinandersetzungen statt? Wie können die Räume von Theatern oder Museen porös werden, um neue Vorstellungen geteilter Räume in migrantischen und diasporischen Stadtgesellschaften zu erproben? Selbstorganisierte Initiativen, auch in Kollaboration mit Institutionen, leisten Wesentliches für das Porös-Werden und erzeugen durch kulturelle und künstlerische Arbeiten neue Vorstellungen geteilter öffentlicher Räume. Das Buch versammelt Beiträge von Dramaturg*innen, Kurator*innen und Wissenschaftler*innen, die neue Praxen geteilter Räume, performativen Kuratierens und urbaner Dramaturgien vorstellen und theoretisch reflektieren.

Barbara Büscher, Professorin für Medientheorie und -geschichte an der HTWK Leipzig
Michael Hieslmair, Künstler, Architekt, Wien
Elke Krasny, Professorin an der Akademie der bildenden Künste Wien
Gin Müller, Dramaturg*in, Theaterwissenschaftler*in, Performer*in, Queertheoretiker*in, Wien
Birgit Peter, Philosophin, Theaterwissenschaftlerin, Wien
Michael Zinganel, Künstler, Kurator, Graz / Wien

Barbara Büscher, Elke Krasny, Lucie Ortmann (Hg.), Porös-Werden. Geteilte Räume, urbane Dramaturgien, performatives Kuratieren, Wien: Turia + Kant 2024

Dienstag, 5. März 2024,

Queer-feministische Positionen

Buchpräsentation

Das Entstehen von Bewegungen wie Movimiento de Mujeres y Diversidades Indígenas por el Buen Vivir und Ni Una Menos oder Symbolen wie dem grünen Tuch für das Recht auf Abtreibung haben es ermöglicht, an einen dekolonialen und anti-hetero-cis-patriarchalen Feminismus aus Südamerika und der Karibik zu denken. Queer-Feministische Positionen bringt dekoloniale, kontra-patriarchale Ideen und diasporisches Wissen feminisierter Körper zusammen und zeichnet eine alternative Geografie queer-feministischer Militanz, politischer Aktivismen und transnationaler Allianzen.

Carla Bobadilla, Akademie der bildenden Künste Wien
Verónica Orsi, Alice Salomon Hochschule Berlin

Orsi, Verónica (Hg.), Queer-Feministische Positionen. Ausgangspunkt Südamerika und die Karibik, Münster: Unrast 2024

Mittwoch, 6. März 2024,

Instagram-Wohnen

Architektur als Bild

Welche Auswirkungen hat die mediale Repräsentation ästhetisierter Wohnbildwelten auf Plattformen wie Instagram auf das Verständnis von Architektur, Raum und Wohnen? Der Komplexität des Wohnens werden die dominanten Bildnarrative auf Instagram nicht gerecht, trotzdem finden die visuellen Wohnideale auch gebaute Übersetzungen und Anschlussstellen. Bernadette Krejs analysiert, was gegenhegemoniale Wohnbilder als politisch aktivistische Bilder für das Wohnen leisten können. Im Spannungsverhältnis von Bild und Architektur stellt sie alternative (Bild-)Möglichkeiten für mehr Diversität, Widerstand und Gemeinschaft in den Fokus – und bietet Impulse im Umgang mit digitalen und medial vermittelten Bildern.

Bernadette Krejs, Architekturschaffende und Forscherin, TU Wien
Peter Mörtenböck, Professor für Visuelle Kultur, TU Wien
Irene Nierhaus, Universitätsrätin der AAU-Universität Klagenfurt
Moderation: Maik Novotny, ÖGFA, Wien

Bernadette Krejs, Instagram-Wohnen. Architektur als Bild und die Suche nach gegenhegemonialen Wohnbildwelten,
Bielefeld: transcript 2023

Eine Veranstaltung der ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur.
Anmeldung: www.oegfa.at

Donnerstag, 7. März 2024,

Trans* Feminismen

Zeitschriftenpräsentation

Trans* Leben stehen aktuell im Zentrum gesellschaftlicher Debatten und Politiken. An ihnen werden Vorstellungen von Fortschritt und Freiheit, aber auch Bedrohung und Niedergang ausgehandelt. Zugleich prägen diese Debatten und Politiken trans* Leben, verunmöglichen, erschweren, normieren sie. Trans* zentrierte Analysen dieser Verhältnisse sind noch immer randständig. Femina Politica interveniert in diese Marginalisierungen und entwickelt dezidiert trans*feministische Analysen der Gegenwart.

Mascha Linke, Humboldt Universität zu Berlin
Gundula Ludwig, Universität Innsbruck
Yv Nay, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
Zoe* Steinsberger, Universität Innsbruck

Zoe* Steinsberger & Gundula Ludwig (Hg.), Femina Politica: Trans* Ungleichzeitigkeiten und trans* Feminismen, 2023

In Kooperation mit dem Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck und Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft.

Montag, 11. März 2024,

Geh Denken!

Die faschistische Stadt heute / morgen?

Unter einem provokant angesetzten Titel werden Tendenzen der Formung urbaner Gemeinwesen erörtert: aktuelle Tendenzen im städtischen Alltagsraum sowie im Planen und Bauen, die zunehmend antidemokratisch und an manchen Punkten als faschistisch aufzufassen sind. Öffentlicher Raum, Architektur, Wohnbau und die Gestaltung gesellschaftlicher Lebensbedingungen sind Ausprägungen von Politik und von Machtformationen. Ausgehend von Beobachtungen dazu in Österreich und Deutschland sprechen wir invers – anhand des „Anti-“ – von demokratischen Verhältnissen. Wir schlagen Symptomdeutungen und Unterscheidungsansätze vor: Wo haben wir es mit verschärften neoliberalen Zugriffen auf soziale Räume und Sicherungen zu tun? Wo wäre eher von neofeudal-autoritärer Entwicklung zu sprechen? Und wo zeigen sich im gebauten Raum Züge von faschistischen Denk- und Organisationsweisen – von ihrem Weg-haben-Wollen von „anderen“, ihrem Exzess an Mobilisierung, ihrem Flirten mit Gewalt?

Gabu Heindl, Architektin, Planerin, Aktivistin, Wien
Drehli Robnik, Essayist, Autor, Edutainer / Disk-Jockey, Wien

In Kooperation mit dem Verein GEDENKDIENST.

Dienstag, 12. März 2024,

Ost*Post-Café

Vernetzung und Diskussion

Das Ost*Post-Café stellt intersektionale Positionen von Kunstschaffenden vor und dient als Vernetzungsplattform zum fluiden Terminus „post-ost“.
Wie können queere Erfahrungen zwischen Krieg und der Notwendigkeit nach Gerechtigkeit solidarisch gedacht werden und solidarisieren? Woran lassen sich kollektive und transgenerationale Vorstellungen von Räumen im Exil ausfindig machen und wie kann in Zeiten der Kriege gemeinsam dekolonial gedacht werden?
Vorgestellt wird das von Liudmyla Zadorozhna co-kuratierte Projekt Queer. War. Archive., das seit 2023 gemeinsam mit Jan Bacynsjkyi aus dem Exil betrieben wird und kontinuierlich Zeitzeug*innenberichte von LGBTQIA+ Personen in der Ukraine während des Krieges sammelt. Ein Teil des Queer. War. Archive besteht aus künstlerischen Positionen, die neben weiteren bildlichen Zeugnissen an dem Abend präsentiert werden.

Tubi Machlarzik, Dramaturg*in, Performer*in und DJ, Hannover / Wien
Małgorzata Oliwa, Lektorin, Kunstpädagogin, Akademie der bildenden Künste Wien
Liudmyla Zadorozhna, Philosophin, PhD Kandidatin, Lviv / Wien

Anmeldung: m.oliwa@akbild.ac.at

Donnerstag, 14. März 2024,

Architect’s migration, Meyer and the Bauhaus Brigade

Lecture

The central topic of this talk will be the mass migration of the architects and urban planners to the USSR in the 1930s. The economic crisis and political engagement made such creators as the second Bauhaus director Hannes Meyer, the radical urban planner Ernst May, the pioneer Austrian designer Margarete Schütte-Likhotsky, and many other of their colleagues go eastwards. There, regardless of human price it took, new factories were to be planned and built and their workers dwelled in new cities. What hopes and ambitions did the migrant architects have? Did they try to adapt to the dramatic context and try to realize their ideas? How did this attempt end for them?

Tatiana Efrussi, architecture historian, artist, Paris
Moderation: Andreas Vass, ÖGFA, Vienna

An event by ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur.
Registration: www.oegfa.at

Freitag, 15. März 2024,

Nachwasser

Buchpräsentation

Was ein Gedicht sein kann? Alles. Frieda Paris‘ Debüt Nachwasser ist durchlässig, tiefschichtig, auffächernd. Hier schreibt eine Schreibende, die den Einflüsterungen ihrer Wortmütter ebenso lauscht wie denen eines Vogels, der auf ihrer Schreibschulter ein Nest gebaut hat. Der Text lässt seine Leser*innen an der Entstehung eines langen Gedichts teilhaben, nimmt sie mit an den Schneidetisch, wo alles zusammenfindet: gestrandetes Poesiegut, Tränensalz, Wörter der Kindheit – und Zettelrückseiten aus dem Nachlass der großen Wortmutter Friederike Mayröcker. Unbeirrt legt die Autorin Sätze für sich und die Lesenden auf die Kante des Tischs, hin zu einem einzigen lebenslangen Satz, in der Hoffnung, er möge – irgendwann – auf jemanden zuhalten.

Frieda Paris, Autorin, Wien
Moderation: Helge Pfannenschmidt, Verleger, Dresden

Frieda Paris, Nachwasser, Berlin: VQ AZUR 2024

Montag, 18. März 2024,

Crit Cross #22

„Das knallt nicht so“. Kunstkritik im Zeitalter der Nutzeroptimierung.

„Das knallt nicht so“, fasste Hannah Bethke von Zeit Online unlängst in einem Plädoyer für das Feuilleton die Wahrnehmung von Rezensionen zusammen. Sie produzieren nicht die erforderlichen Klickzahlen. Und wenn sie im Print weiterhin einen Platz haben, dann nur weil Leserschaft dort nicht gut messbar ist. Vor dem Hintergrund dieser Skepsis kommt Crit Cross. A Forum on Art Criticism von Verein K mit Wiener Kunstkritiker*innen ins Gespräch, die für zwei große Tageszeitungen arbeiten. Wie sehen sie ihre Aufgabe in der aktuellen Kritiklandschaft?

Michael Huber, Kurier, Wien
Almuth Spiegler, Die Presse, Wien
Moderation: Klaus Speidel, Verein K / Universität für angewandte Kunst Wien

In Kooperation mit Verein K.

Dienstag, 19. März 2024,

Fair-Pay-Reader 2024

Präsentation

Kulturrat proudly presents: Der neue Fair-Pay-Reader! Aktualisiert, überarbeitet und ergänzt. Seit der ersten Ausgabe ist einiges in Bewegung geraten, (förder-)politisch wie auch in der Freien Szene selbst. Interessenvertreter*innen aus den verschiedenen Sparten liefern einen Überblick zu Arbeitsrealitäten und Verdienststrukturen und werfen Schlaglichter auf ein zentrales Element im Reader: eine Zusammenstellung der jeweiligen Fair-Pay-Tools in Form von Gehaltstabellen, Kollektivverträgen, Kalkulationshilfen oder unverbindlichen Honorarempfehlungen für Kunst und Kultur.

In Kooperation mit dem Kulturrat Österreich.

Mittwoch, 20. März 2024,

Das Leben der Kunst – The Life of Art

Buchpräsentation

Das neue Buch von Bojana Kunst beschäftigt sich mit dem komplexen Verhältnis zwischen Leben und Kunst und diskutiert dieses unter dem Blickwinkel der Sorge. Dabei werden nicht nur die Hintergründe gegenwärtiger Sorgedebatten untersucht, sondern die Autorin streicht auch deren ambivalenten Charakter heraus: Sorge kann ebenso sehr Teil von Gewaltverhältnissen sein, wie sie zur Grundlage für eine poetisch-imaginative Neuorientierung von sozialer, ökologischer und mikropolitischer Relationalität werden kann.

Bojana Kunst, Philosophin, Dramaturgin und Performance-Theoretikerin, Universität Gießen
Stefan Nowotny, Philosoph, eipcp – European Institute for Progressive Cultural Policies, Wien / Málaga

Bojana Kunst, Das Leben der Kunst. Transversale Linien der Sorge, Wien: transversal texts 2023

Bojana Kunst’s new book deals with the complex relationship between life and art and discusses this relationship from the angle of care. The author not only critically examines various backgrounds to contemporary debates on care, but furthermore lays an emphasis on its ambivalent character: care can be part and parcel of relations of violence as much as it can become the basis for a poetic-imaginative reorientation of social, ecological and micropolitical relationality.

Bojana Kunst, philosopher, dramaturge and performance theorist, University of Gießen
Stefan Nowotny, philosopher, eipcp – European Institute for Progressive Cultural Policies, Vienna / Málaga

Donnerstag, 21. März 2024,

feminismen diskutieren

Widerstand dem Reproduktionsregime!

Wie kann die Kernfamilie in Hinsicht auf das gegenwärtige neoliberale, kapitalistische Gesellschaftssystem bewertet werden? Dazu wird zunächst auf die Marx’sche Analyse der Reproduktion der Ware Arbeitskraft eingegangen. Die Frage der Trennung von Kernfamilie und Reproduktionsarbeit als zentrales Kampfterrain eines weißen und bürgerlichen Feminismus wird durch militante und radikale Stimmen neu gestellt und beleuchtet. So soll der Lösung der Krise der sozialen Reproduktion entlang queerer, dekolonialer und klassenkämpferischer Praxen nachgespürt werden.

Johanna Klammer, Sozialwissenschafterin, Brixen / Wien
Moderation: Sabine Prokop, VfW, Wien

In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafteri*nnen.

Montag, 25. März 2024,

Bewährungsprobe #49

Künstler*innengespräch

Die Bewährungsprobe widmet sich Fragen zur Kunstproduktion und den jeweiligen Arbeitsbedingungen.
Marlene Lahmer arbeitet in ihrer skulpturalen Praxis an Fragen wie: Was sagt die Glasverarbeitung über Umwelt- und Arbeitsbedingungen? Wie können Biografie und Fiktion ineinandergreifen, um emanzipatorische Erzählungen zu formen?
Alja Piry arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst und Literatur. In ihren fotografischen Serien oder textuellen Arbeiten wendet sie sich den scheinbar unwichtigen, ausgegrenzten oder übersehenen Phänomenen des sozialen, natürlichen und emotionalen Lebens zu.
Text und Lyrik sind für beide Künstlerinnen ein Gegengewicht zur bildnerischen Praxis.

Marlene Lahmer, Künstlerin, Wien
Alja Piry, Künstlerin, Wien
Moderation: Johannes Franz-Figeac, Künstler, Wien

April 2024

Freitag, 12. April 2024,

Postmigrantisches Wien

Die Stadt, ihre Infrastruktur und ihre Institutionen

Keine Stadt ohne Migration: Zuwanderung hinterließ ihre Spuren in historischen Urbanisierungsprozessen, wie sie auch die Gegenwart unserer Städte prägt. Auch das heutige Wien wird von Bewegungen der Migration mitgeformt. Globale Verflechtungen, multilokale Alltagspraktiken, die vielen Gründe, Sehnsüchte und Perspektiven, einen Ort zurückzulassen und an einem anderen anzukommen, eine Vielzahl an damit einhergehenden Subjektivierungsformen haben sich in die Stadt und ihre Räume engeschrieben.
Aber spiegelt sich diese Realität auch in den etablierten Institutionen der Stadt (deren Teil auch die ögfa ist)? Werden sie der Pluralität gesellschaftlicher Verhältnisse gerecht? Wie steht es um den Zugang zu Ressourcen, zu Räumen und Infrastrukturen, wie um die Teilhabe an den Entscheidungsprozessen um das städtische Zusammenleben? Und was bedeuten sie alle für die Perspektive einer möglichen solidarischen Stadt?

Moderation: Michael Klein & Maik Novotny, ÖGFA, Wien

Eine Veranstaltung der ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur.
Anmeldung: www.oegfa.at

Mai 2024

Mittwoch, 22. Mai 2024,

Radical Art for Societies in Turmoil

Book Presentation

Can radical film practices help to understand a disintegrating world? Can they have a healing effect? How can we maintain structures of solidarity in the field of radical media production for societies in turmoil and transition? And what does radical cultural practice look like in times such as ours, when everywhere we turn there seem to lurk even more acute challenges?
Edited by members of the Berlin chapter of the International Radical Film Network, this collection investigates practices of audio-visual production that act on and struggle with the conditions of our time.

Andrea Ancira García, editor and curator, Akademie der bildenden Künste, Wien
Ujjwal Kanishka Utkarsh, artist and filmmaker, Akademie der bildenden Künste, Wien
Moderation: Ursula Böckler, Julia Lazarus, Alexandra Weltz-Rombach, Radical Film Network Berlin

Ursula Böckler, Julia Lazarus, Alexandra Weltz-Rombach (Eds.), Radical Film, Art and Digital Media for Societies in Turmoil, Berlin: K. Verlag 2023


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